Welturaufführung eines Kurzfilmes über den Mathematiker und
Ingenieur August Leopold Crelle in der Crellestraße,

Freitag, 16. Juli 2010 um 19 Uhr im Museum der Unerhörten Dinge
Die Schmuddelkinder laden ein zum Frühjahrsputz im Crelle-Kiez:
Endlich kommt der Frühling in das Land und alle freuen sich über die Sonne und die gute Frühjahrsluft! Aber draußen auf der Crellestraße, auf dem Crelleplatz und den Spielplätzen sieht es an vielen Ecken immer noch aus wie kurz nach Sylvester. Und an einigen Stellen stinkt es sogar richtig zum Himmel! Das nervt richtig!
Wir warten aber jetzt nicht länger auf die BSR! Wir packen jetzt einfach selber an!
Nicht warten, nicht meckern! Einfach den Besen in die Hand und los geht?s!
Wir laden alle Nachbarinnen und Nachbarn, Alt und Jung, Groß und Klein herzlich ein, uns beim großen Frühjahrsputz zu helfen...?!
Sauber macht lustig! Keep Crelle-Kiez Clean!!!
Termine für den großen Frühjahrsputz:
Donnerstag, den 25.3.2010, von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Freitag, den 26.3.2010, ab 15.00 Uhr
www.schmuddelkinder-online.de
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Himali erhält den Gastro Award 2009
Wir freuen uns, sagen zu können: Himali ist ausgezeichnet! ... und erhält den Gastro Award 2009 für die beste asiatische Küche. Wir danken somit auch unseren treuen und zufriedenen Gästen von Herzen und würden uns freuen, wenn Sie bei der offiziellen Verleihung dabei sein wollen.
Montag, 05. Oktober 2009 um 20:00 Uhr ab 18:00 Uhr bieten wir ein kleines aber sehr feines Programm: Live Musik mit "Die Sufi Taverne" und nepalesisch-indischer Bollywoodtanz
Die Sufi Taverne
(Oruc Gürbüz, Luqman Galvani, Gabriella Strempel, Isiltan Turan, Ali Yücel)
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Wer ist August Leopold Crelle?
Eine Ausstellung gibt Auskunft über den am 17.3.1780 in Eichwerder bei Wriezen (Oderbruch) geborenen und am 6. 10.1855 in Schöneberg verstorbenen Architekten, Ingenieur, Mathematiker und Publizisten. Ab dem 6. 10. stehen in 16 Schaufenstern der Crellestraße 90 cm hohe Aufsteller, die August Leopold Crelle abbilden und mit jeweils unterschiedlichen Texten über seine zahlreichen Verdienste Auskunft geben.
Eröffnung: Dienstag 06. Oktober 2009 um 19.00
Ausstellung: 07. Oktober bis 30. Oktober 2009
Museum der Unerhörten Dinge, Crellestraße 5-6
Museum der Unerhörten Dinge
Am Samstag den 4. Juli 2009 von 11 bis 17 Uhr eröffnet, Cynthia Schwertsik einmalig und nur für einen Tag eine Servicestelle ---> WEISS WASCHEN.
Sie sind herzlich eingeladen persönliche Dinge zum Weiß-waschen mitzubringen. Alles, was einer Weißwäsche bedarf - Tagebücher, Geld, Hemden, Schuhe, Socken, Seelen und viel unvorstellbar Anderes wird bei der Aktion garantiert fleckenfrei Weiß.
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Die Crellestraße gibt den Ton an
09. Mai 2009 von 14:00 - 22:00 Uhr
Der Ton macht die Musik...
... in diesem wahrsten Sinne lädt die Crellestraße ein zu Gesang in allen Tonlagen zum Zuhören und Mitsingen.
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anliegende Horizonte
von Jeannot Schwartz
Der in Innsbruck lebende Schweizer Künstler thematisiert die Handinnenfläche als ein Ort des Zugriffs und der Ablösung.
Zur Eröffnung am 30. Oktober um 18:00 Uhr spricht Prof. Dr. Gunter Gebauer über die Handinnenfläche aus anthropologischer Sicht. Die Rede wird anschließend als Audiodokument Teil der Ausstellung. Die Ausstellung ist bis zum 28. November 2008 von Mittwoch bis Freitag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Der Künstler wird meist anwesend sein.
Museum der Unerhörten Dinge
10827 Berlin-Schöneberg / Crellestrasse 5-6
Öffnungszeiten: Mi. - Fr. von 15°° - 19°° Uhr
http://www.museumderunerhoertendinge.de
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Südliches Feuer wärmt Berliner Herbst
Degustationsmenu mit Weinen aus dem Süden Italiens, vorgestellt von Werner und Stefanie begleitet von Kreationen aus der Torontoküche.
Menue mit 4 Gängen, 6 Weinen und Mineralwasser zum Gesamtpreis von 35 Euro
Freitag, 31.10.2008, um 19.30 Uhr im Restaurant Toronto, Crellestraße 17 / 10827 Berlin
Bitte melden Sie sich bis zum 27.10.08 an:
persönlich im Restaurant Toronto
per Email an
restaurant.toronto@fullhaus-npo.de
Fax oder Telefon, Tel 7871 6473 Fax 7871 6479.
Ihre Reservierung wird für uns verbindlich nach Eingang Ihrer Anzahlung in Höhe von 20 Euro auf das in unserer Reservierungsbestätigung genannte Konto oder bar im Restaurant.
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Der Heilige Martin und die Martinsgans
Eine Lesung mit kulinarischen Folgen
Geschichten zum Martinstag und Gänseessen am 11.11.2008
Bernhard Hartmann liest Geschichten rund um den Heiligen Martin und die Martinsgans im
Museum der Unerhörten Dinge, Crellestraße 5-6, 18.30 - 19.30 Uhr.
Anschließend Martinsgansessen im Restaurant Toronto, Crellestraße 17
Reservierung erbeten an:
r.albrecht@tesof.de
oder
restaurant.toronto@fullhaus-npo.de
Beide Veranstaltungen können auch einzeln gebucht werden.
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Nantes - Berlin / Ein Städteprojekt
Eine Künstlergruppe um die Galerie du Rayon Vert aus Nantes und eine Künstlergruppe um das Berliner Museum der Unerhörten Dinge in Berlin haben sich ein halbes Jahr Behauptungen über ihre Stadt zugeschickt.
Die Berliner Gruppe schickte über 50 Alltagsgegenstände, Fundstücke, Weggeworfenes nach Nantes, sie schickte scheinbar Unbedeutendes und verpflanzte somit ein Stück Berlin in die Stadt an der Loire.
Die Gruppe aus Nantes schickte Vermessungen, Bilder, Filme, Töne ihrer Stadt nach Berlin, um damit eine Wirklichkeit ihrer Stadt nach Berlin zu transportieren. Beide Gruppen verarbeiteten diese Zusendungen anschließend zu einem imaginären Stadtplan.
Am Samstag, den 27. September 2008 von 14 bis 18 Uhr, wird der 85 x 65 cm große, beidseitig gedruckte Stadtplan mit Nantes auf der einen, Berlin auf der anderen Seite, im Museum der Unerhörten Dinge mit allen Zusendungen aus Nantes präsentiert. (Die Ausstellung ist danach noch bis zum 18. Oktober jeden Mi. - Fr. von 15 - 19 Uhr zu besichtigen.)
Am 4. Oktober um 11 Uhr werden die Berliner Zusendungen und der Imaginäre Stadtplan in der Galerie du Rayon Vert in Nantes präsentiert.
Diese Projekt wurde von der Robert Bosch Stiftung im Rahmen von "On y va - auf geht's" gefördert und von den "Freunden und Förderern musealer und narrativer Kunst e. V." unterstützt.
Für die Berliner Gruppe: H. Sjöberg, B. Lemke, B. Nicolas, R. Albrecht
Museum der Unerhörten Dinge / Crellestr. 5-6, 10827 Berlin-Schöneberg, Mi.- Fr. 15-19 Uhr
www.museumderunerhoertendinge.de
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"Aktion Zitrone" ein voller Erfolg
Zum zweiten Mal in diesem Jahr haben engagierte Anwohner des Crelle Kiezes in Schöneberg - darunter u.a. der Schülerladen Schmuddelkinder e.V. und der freie Träger in der ambulanten Jugendhilfe FAB e.V. in Zusammenarbeit mit dem Präventionsteam vom Abschnitt 42 der Berliner Polizei - am vergangenen Donnerstag und Freitag auf dem Crelle Platz die sogenannte "Aktion Zitrone" durchgeführt.
Bei der "Aktion Zitrone" suchten Kinder und Erzieher der Schmuddelkinder zusammen mit der Polizei und vielen Unterstützern aus der Nachbarschaft das direkte Gespräch mit den Verkehrsteilnehmern, besonders mit den Fahrradfahrern und Autofahrern, die in der Crellestraße (Spielstraße) allesamt nur in Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen.
Raser wurden von der Polizei ermahnt und von den Schmuddelkindern freundlich angesprochen, ob sie nicht einmal -quasi als "Lektion"- in eine Zitrone beißen wollen...!?
Die Aktion fand zum zweiten Mal statt und erfreut sich bei Kindern wie Anwohnern großer Beliebtheit.
Für Nachfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Udo Kriegsmann, Schülerladen Schmuddelkinder 0176 22844413
Peter Böckelmann, FAB 0178 7815311
Polizeikommissarin Olivera Wischnewski, Abschnitt 42
Mit freundlichem Gruß
Udo Kriegsmann / 22.9.2008 /
www.schmuddelkinder-online.de
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...es grünt so grün am Crelleplatz
"Weil es stinkt - und weil es uns stinkt, dass das große Beet vor unserem Haus nur ein großes Hundeklo ist, sodass man stets bemüht ist, möglichst schnell dort vorbei zu gehen, werden wir jetzt aktiv: Wir machen den ganzen Mist weg! Wir graben die Erde um! Wir pflanzen Blumen, Büsche und kleine Bäume! Und wir bauen einen kleinen Zaun...
So kündigten die Schmuddels (Schülerladen Schmuddelkinder/ Crellestr. 19/20) ihr Begrünungsprojekt an und baten um Unterstützung. Die Nachbarschaft, allen voran das Anwaltsbüro und viele andere Anwohner ließen sich nicht lange bitten. In kurzer Zeit kam ein stolzer Betrag von 600 Euro zusammen und die harte Arbeit begann. 8m³ Sand und Schotter wurden abgefahren, die gleiche Menge Mutterboden angefahren und ausgebracht - was deutlich mehr Spaß machte
"Just in Time" kam eine umfangreiche "Materialspende" von den Havel-Baumschulen aus Potsdam und die begeisterten Schmuddels übernahmen zusammen mit den Erziehern und Gästen die Bepflanzung, die jetzt aussieht, als sei sie von "richtigen" Gärtnern durchgeführt worden! Die Pflege und weitere Bepflanzung des Beetes liegt bislang allein in den Händen der Schmuddelkinder, die aber dringend Unterstützung brauchen. Besonders im heißen Monat August, da sie auf Reisen sind..
Übrigens: die "Hunde-Kot-Quote" geht zurück, die Kommunikation mit den Hundebesitzern dafür voran - den Zaun konnten wir uns sparen - auch das ist ein toller Erfolg.
Wir Schmuddels haben viel Spaß gehabt, viel gelernt und viel Zuspruch für das Projekt und die pädagogische Arbeit mit den Kindern im Kiez bekommen. Diese Arbeit wird ab August 2008 nach über 27 Jahren nicht mehr vom Senat finanziert und der Schülerladen geht in eine sehr unsichere Zukunft - aber das ist eine andere Geschichte. Wir sind für jede Unterstützung dankbar!
Udo Kriegsmann, pädagogischer Leiter
www.schmuddelkinder-online.de
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30. Juni 2008 - Flammen und der Neuanfang
Flammen kamen als Übermacht und hinterlassen Ohnmacht.
... Gedanken und Gedenken zum Großbrand Crellestraße 38.
"Wenn wir all unser Unglück auf einen gemeinsamen Haufen legten und dann jeder davon einen gleich großen Teil wieder an sich nehmen müßte, so würden die meisten Menschen zufrieden ihr eigenes Unglück zurücknehmen und davongehen."
sagte Sokrates und es sind an dieser Stelle wertvolle Worte. Zwar vermögen sie nicht, ein geschehenes "Unglück" rückgängig zu machen, noch helfen sie den Betroffenen in angemessen verwertbarer Weise. All diejenigen aber, die von diesem Brand nicht direkt betroffen sind, soll es ermutigen, das Geschehene nicht gleichermaßen als Vergessen zu erachten. Wir kennen weder das genaue Ausmaß der Schäden noch die daraus resultierenden Konsequenzen für die Bewohner des Hauses. Der Verlust der eigenen "4 Wände" ist jedoch eine furchtbare Vorstellung, kommt dazu noch eine unzureichende Versicherungslage...wird die Furcht schnell existentiell. Der Crellekiez will helfen, daher stehen in Läden wie z.B. Toronto, Biolino, Mirell Sammelbüchsen für "aufmerksame" Spender.
Wir möchten allen Betroffenen unsere Anteilnahme aussprechen.
Und freuen uns über den 1. Schritt, der dieses Haus wieder mit "Leben" füllt und dem "Stillstand" mit seinen Möglichkeiten und guten Mutes entgegentritt.
Victor hat seinen Natur- & Feinkostladen
BIOLINO bereits wieder geöffnet und wir wünschen einen guten Start!
Andrea Zimmer für www.crelle-kiez.de / Foto: Thomas Knüppel
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Harald / 24.Juni.2008
Eines Tages warst du da, setztest dich auf diese Bank, bliebst sitzen und wurdest ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Straße.
Täglich saßt du da, auf dich war Verlass. Den ganzen Tag last du, Bücher, Zeitschriften, Wurfsendungen, gabst Tips wo etwas besonders billig war, trankst den ganzen Tag, schimpftest ab und zu gegen rasenden Fahrradfahrer oder maultest sonst wie herum, warst freundlich und zuvorkommend, wusstest alles über die Straße, überwintertest im offenem Hemd und in Schlappen auf deiner Bank. Harald, du warst ein wichtiger, streitbarer, liebenswerter Teil dieser "verrückten" schönen Straße.
Vor kurzen bliebst du weg, wir machen uns Sorgen und nun fand man dich in deinem Wohnheim, im Sessel sitzen - tot.
Harald, wir vermissen dich, wir trauern um dich! Die Beisetzung von Eduard Harald Reitter findet am Mittwoch den 30. Juli 2008 um 10:20 Uhr statt.
12 Apostelkirchhof II
Werdauer Weg 5
10829 Berlin
www.crelle-kiez.de
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Das Wenige und das Wunderbare
oder
was hat der Scherenschnitt mit der Goldbachschen Vermutung zu tun mit dem und über den Scherenschneider und Zahlenforscher Albrecht Wintterlin. Eröffnung am Freitag, 20. Juni 2008, um 17 Uhr. Die Ausstellung ist bis zum 27. Juni zu sehen.
Die Kunst des Scherenschneidens, kommt aus China, wie alles, was mit Papier zu tun hat, und ist dort eine der ältesten Volkskünste. Im Rokoko entstand in den "höheren Kreisen" eine Chinabegeisterung und das Scherenschneiden wurde als Gesellschaftsspiel betrieben.
Albrecht Wintterlin ist professioneller Scherenschneider und betreibt den Scherenschnitt seit den 1970er Jahren. Diese Kunst des genauen Schauens, des präzisen Umgangs mit der Schere verbindet sich in der Person des Albrecht Wintterlin mit der eigenen Logik von Zahlensystemen. Er beschäftigt sich nämlich seit Jahrzehnten mit der "Goldbachschen Vermutung", einem bis heute unbewiesenen Primzahlproblem, das besagt: "Jede gerade Zahl größer als 2 kann als Summe zweier Primzahlen geschrieben werden."
Albrecht Wintterlin zeigt im Museum der Unerhörten Dinge an acht Stationen Anekdotisches aus dem Leben eines Scherenschneiders.
An den übrigen geöffneten Tagen ist Albrecht Wintterlin anwesend und freut sich, wenn er mit jemandem ins Gespräch kommt - auch ohne, dass ihm dieser etwas über Primzahlen erzählt.
Museum der Unerhörten Dinge
Crellestr. 5-6, 10837 Berlin
Öffnungszeiten: Mi. - Fr. von 15 - 19 Uhr
bei Fragen: Tel. 030/781 49 32 / 0175 410 912 0
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Aktion „Stolpersteine“ - 06.Juni 2008
"Tatsachen hören nicht auf zu bestehen, nur weil man sie ignoriert." A. Huxley
"Hier wohnte... " Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.
Seit über zehn Jahren verlegt Gunter Demnig Stolpersteine vor Wohnhäusern, um an Opfer, die von den Nationalsozialisten ermordet oder in den "Freitod" getrieben wurden, zu erinnern. Eine Aktion, die auf eine stille und gleichermaßen wirkungsvolle Weise verhindert, dass eine Tatsache spurlos verschwindet. Jeder Stolperstein gibt einem Opfer Namen und Geschichte zurück und der Stadt ein Stück mehr an Gedächtnis.
Demnig entwickelte das Projekt Anfang der 90er Jahre - bis heute wurden allein in Deutschland bereits 13.000 Steine verlegt, 7 davon in der Crellestrasse. Hier sei das Engagement von Brian Smith dankend erwähnt: "... ich wollte Stolpersteine vor dem Haus (meinem) Crelle 22 verlegen lassen, aber es gab keine Juden, die von dort deportiert wurden." Dafür aber "stolperte" er in seinen Recherchen über folgende Menschen, die in der Crellestraße (damals und bis 1958 Bahnstraße) wohnten, bevor sie...
Gertrud & Helmut MARCHAND / Crelle 6
Alfred, Harry & Lina FENDLER / Crelle 42/42a
Betty COHN & Max LÖWY / Crelle 46
"Um den Stein lesen zu können, muss man sich vor dem Opfer verbeugen." G. Demnig
Weitere Informationen im Internet:
http://www.stolpersteine.com